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Tag 6: Freitag, 15.07.2016

Bei eint6-feldberg-im-blickem ausgiebigen Frühstück überlegten wir, wo es heute hingehen soll – natürlich wollten wir ja noch mit dem Taunus in den Taunus – was liegt da näher, als bei dem herrlichen Wetter zum Feldberg zu fahren? Auf geht’s also, Richtung Bad Schwalbach und Taunusstein weiter über Idstein die schöne kurvige Strecke nach Schmitten und hoch auf den t6-blick-v-feldbergt6-feldberg-ankunftFeldberg – leider war die Sicht von hier oben Richtung Frankfurt doch nicht so herrlich, wie wir unterwegs gehofft hatten.
Nach einer Runde auf dem t6-roemerkastel-saalburgPlateau und ein paar Fotos ging es dann Richtung Saalburg zum Römerkastell, wo wir uns lange aufhielten.

Hier fanden wir auch zufällig einen Hinweis auf die „Central Garage Bad Homburg“ – da dies nur wenige Kilometer entfernt war, beschlossen wir, einfach mal dort vorbei zu fahren, auch wenn es inzwischen t6-oldi-in-central-garage-1schon ziemlich spät war – aber gucken kann man ja mal, ob sich ein späterer Besuch evtl. lohnen würde .. und tatsächlich! Wir hatten Glück – noch eine halbe Stunde war hier auf, bis 16:30 .. und der nette Kassenwart sagte, wir können uns gerne noch umsehen, so groß sei die Ausstellung nicht. Nein, groß ist sie nicht – aber um so schöner!
Durch Zufall fand ich in einer der ausliegenden Zeitschriften Bilder einer historischen Tankstelle, die t6-dkw-in-central-garage-wkirgendwo auf dem Gelände der Central-Garage sein musste .. ich fragte also den netten Herrn, wo denn diese sei und ob man da irgendwie mit dem eigenen Oldtimer „ran kommt“, um ein paar schöne Fotos zu machen? Er sagte, nunja, wenn man ihn soooo nett fragt, dann lässt er uns gerne auf den Hof, wir können uns auch gerne Zeit dafür lassen, selbst wenn er jetzt Feierabend hat – runter vom Hof kommt man immer (sofern denn die Lichtschranke funktioniert ….)

t6-taunus-tankstelle-cgNichts wie hin! Überglücklich haben wir tolle Bilder gemacht und sind auch wieder ohne Probleme vom Hof gekommen. Am Ausgang wurden wir noch von Passanten angesprochen, ob sie auch ein paar Bilder machen dürfen, weil der Opa hatte mal genau so ein Auto …. ^^

Anschließend haben wir noch den Modellbau-Laden im Museum durchstöbert und gegen 17 Uhr haben wir uns auf die Heimfahrt Richtung Lorch gemacht .. natürlich wieder durchs herrliche Wispertal …

Gegen 18:45 kamen wir in Lorch an – aber was war das plötzlich für ein Pfeifen?? Es klang erst, als hätte jemand mit heulendem Motor zum Überholen angesetzt .. aber da war niemand zu sehen? Das Geräusch kam von uns! ??? auweia .. zum Glück waren wir gleich bei der Tankstelle von Herrn Wacket. Bis dorthin fuhren wir noch, um dem Geräusch auf die Spur zu kommen – Jens vermutete, dass es der Keilriemen sein könnte – aber der war es leider nicht.
Das Kreischen kam von der Lichtmaschine .. war mal da, mal weg … Schreck! .. Stefans Bruder hatte Dienst in der Werkstatt und sagte, am nächsten Morgen ab halb Neun sei ihr Vater in der Werkstatt, der ist eingefleischter Ford-Spezialist und kann uns sicher helfen .. also fuhren nach einem kurzen Besuch bei Stefan, der mitten in den Vorbereitungen für das 1. RS-Only – Treffen t6-reparaturversuchauf dem Veranstaltungsgelände zugange war, zur Fewo – natürlich nicht, ohne die Lichtmaschine doch noch auszubauen, um nach der Ursache zu suchen, die dann auch schnell gefunden war: Lagerschaden …

Leider hat es nichts gebracht, das Lager ordentlich zu fetten, so blieb uns nur die Hoffnung auf Herrn Wacket Senior am nächsten Morgen.

Hildo fiel uns noch ein – aber wie das so ist, hatten wir im neuen Handy seine Nummer noch nicht gespeichert, Zugriff aufs Internet: Fehlanzeige! .. eine Whatsapp an Horst Riedner und seine Frau mit der Bitte, uns Hildos Nr. zu senden war zwar die rettende Idee – aber die Nachricht kam leider nicht (rechtzeitig) an.

Hatte ich bereits erwähnt, dass in Lorch just an diesem Wochenende das Hilchenfest anstand? So wurde der Abend auf dem Weinfest sogar noch recht amüsant.

 

Weitere Bilder gibt es auch heute wieder auf Google (Klick!)